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Radio4SEO – ein Internetradio und Podcast zum Thema SEO
Bei meinem täglichen Rundgang über die verschiedenen Blogs und Webseiten, die sich in meinen Lesezeichen befinden, bin ich auf einen interessanten Artikel auf redirect301.de aufmerksam geworden.
Zunächst einmal grundsätzlich: redirect301.de ist eine tolle Seite, welche sich mit den Themen SEO, Webserver und vielem mehr beschäftigt. Für einen Webseitenbetreiber auf jeden Fall einen Blick wert – so auch für mich. Auch wenn sich dieser Blog mit den Themen PHP, C# und Programmierung beschäftigt, so lohnt es sich dennoch, über den Tellerrand zu schauen – gerade in den vergangenen Jahren ist die Suchmaschinenoptimierung ein breites und wichtiges Feld geworden, möchte man seinen Traffic und die Suchmaschinenpositionierung erhöhen.
In seiner ersten Show erklärt der SEOnaut die Grundlagen seiner Radio-Show (Technik, Vorbereitung einer Show, Inhalte, GEMA/GV, …) und auch Neuigkeiten aus dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung für die eigene Webseite. Dazu gibt es einen Mix an Musik verschiedener Stilrichtungen.
Alles in allem eine nette, runde Show mit guter Musik, gutem Moderator und vielen Informationen zum SEO-Bereich. Sehr unterhaltsam und eine Empfehlung wert. Aus diesem Grunde auch noch einmal der Link zum radio4SEO.
*Update*
Nachdem ich ein wenig im Internet gelesen habe, bin ich zufällig darauf gestoßen, dass “seoFM” (wer Radio4SEO kennt, der weiß, dass es sich dabei um das oft genannte “Webmasters on the Roof” handelt) wohl ein Comeback feiert. Dementsprechend bleibt euch nur zu empfehlen, am am 27. März 2012 einzuschalten und euch Deutschlands ersten SEO-Podcast anzuhören.
PHP-Benchmarking: Strings anhand von Leerzeichen trennen
Ausgangssituation
Vor kurzem hatten wir in der Firma das Problem, dass auf der Budgetmap unseres Portals ein String, bestehend aus Leerzeichen und einem Ampersand, einen AJAX-Request und die weiterführende Verarbeitung via PHP nicht überstand. Unsere Frontend-Entwickler saßen somit vor ihren Bildschirmen und überlegten, wie das Problem behoben werden kann. Die Lösung: im PHP-Controller wird einfach nur das erste übergebene Wort ausgewertet. Die Tür ging auf, ein Frontend’ler kam herein und warf eine Frage in den Raum: “Wie muss ich einen Regulären Ausdruck formulieren, damit ich die erste Zeichenkette vor einem Leerzeichen zurückbekomme?” - Total verwirrt und entsetzt warfen wir die Hände über den Kopf: “RegEx? Bloß nicht!”
Problemstellung
Wie die meisten von euch sicherlich wissen, sind Reguläre Ausdrück (vor allem unter PHP) eine der schlimmsten Programmierlösungen, die man einem (nach Performance ächzenden) Webserver nur antun kann – zumindest wenn implementierbare Alternativen existieren. Umgehend schossen mir natürlich unzählige Möglichkeiten durch den Kopf, welche das Problem genauso einfach und performanter lösen können. Zwei von diesen möchte ich euch einmal kurz Vorstellen.
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Apple, das iPad3 und die Hoffnungen für das iPad2
Nachdem ich mittlerweile über 3 Monate arbeiten gehe (und endlich auch etwas mehr als BAFÖG bekomme), wächst mein Wunsch nach einem iPad. Vor einigen Tagen bin ich auf dem Rückweg von der Arbeit nach Hause im örtlichen MediMax vorbeigegangen (dort sind öfter mal gute DVDs und Blu-Ray-Scheiben im Angebot).
Sofort fiel mir ein ausgelegtes iPad2 auf, welches ich mir einmal näher zu Gemüte führen wollte. Das Tablet lässt sich wirklich schön flüssig und gut bedienen, da muss man Apple ein Lob aussprechen. Die geteilte Tastatur wollte ich auch einmal ausprobieren, jedoch konnte ich keinen Menüpunkt dafür entdecken. Kurzum also gleich mal das W-LAN des iPad genutzt und auf Google nachgelesen: diese Tastaturvariante gibt es erst mit iOS 5.0 – auf dem iPad lief 4.3 – Schade!
Apps für das iPhone, BlackBerry und Android mit Hilfe von Zend
Nachdem ich bereits vor einigen Wochen auf der Firmeninternen IT-Konferenz einen Vortrag zum Thema “eine Zend-Application in 30 Minuten” gehört habe, wollte ich euch die Möglichkeiten dieses (meiner Meinung nach etwas “eigenartigen”) Werkzeuges nicht vorenthalten.
Zend Technologies selbst hat auf der Firmenwebseite bereits eine Pressemitteilung zur neuen Technologie veröffentlicht. Diese ermöglicht es, bereits vorhandene PHP-Applikationen auf den verschiedenen Plattformen (iOS, Android, BlackberryOS) zu nutzen. Mit Hilfe einer grafischen Benutzeroberfläche können unterschiedliche Views angelegt werden, auf welchen die Oberfläche der Applikation aufbaut. Es sind wiederum verschiedene Widgets verfügbar, welche man via “Drag and Drop” einfach in das Programmfenster zieht.
Bereits vorhandene, auf PHP basierende Schnittstellen, können problemlos genutzt werden. Dabei ist eine besonders lose Verknüpfung der verschiedenen PHP-Klassen sehr nützlich – das dürfte jedoch bei einer Objektorientierten Softwarestruktur selbstverständlich sein.
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Javascript Unittesting mit QUnit und Sinon.js
Da ich mich in letzter Zeit (in Verbindung mit meiner Arbeit) viel mit Softwaretesting beschäftige habe ich nach einem Ansatz gesucht, die – von PHPUnit bekannten Unittests – auch für unsere umfangreichen Javascript-Dateien einzuführen.
Für dieses Problem habe ich im Internet nun offenbar eine praktikable Lösung gefunden: QUnit und Sinon.js.
Der Autor, Markus Frühauf, des Gastartikels auf phpgangsta.de, hat dort ziemlich ausführlich erklärt, wie man mit Hilfe von Sinon.JS und QUnit seine Javascript-Befehle eigenen Unittests unterziehen kann.
Das Beispiel, welches er hierfür implementiert hat, ist kurz und prägnant, weshalb sich die grundlegende Funktionsweise sehr einfach nachvollziehen lässt.
Alles in allem eine gelungene Sache. Ich werde das Ganze in den kommenden Tagen einmal ausgiebig testen und dann prüfen, ob diese Lösung auch in unserer Entwicklungsumgebung (Jenkins-CI) einsetzbar ist. Verschiedene Tutorials um QUnit ein Jenkins einzubinden existieren bereits.
Ein etwas ausführlicherer Artikel wird an dieser Stelle folgen, um euch von meinen Erfahrungen mit QUnit – in Zusammenarbeit mit Jenkins – zu berichten.